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Rettungsringe

Vorwort:
Wohl das älteste Rettungsmittel - der Rettungsring - meist aus Kunststoff gefertigt und mit einer umlaufenden Griffleine. Er verfügt über einen eigenen Auftrieb, um einen Verunfallten über Wasser zu halten. Bei Massenunfällen können bis drei Personen über Wasser gehalten werden.

Tipp: Die EN Norm 14144 sieht ein Mindestmass der Rettungsringe vor. Achten Sie bei einer Neuanschaffung darauf, dass der Rettungsring mindestens 72cm aufweist.

Rettungsringe können mit Leinen ausgestattet werden. Dabei ist darauf zu achten, dass beim Einsatz auf Schiffen die Fahrgeschwindigkeit nicht zu hoch ist, ansonsten wird der Rettungsring rsp. der Verunfallte unter Wasser gezogen.

Die schwimmfähigen Leinen sind meist aus PP Polypropylen gefertigt. Durch die Sonneneinstrahlung können Weichmacher entweichen und die Leine wird brüchig. Deshalb sollten die Leinen regelmässig geprüft werden.

Ein guter UV Schutz bilden hier die Perryline, eine Box in welcher die Leine trocken und sauber aufbewahrt werden kann. Die Leine ist so vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt und die Lebensdauer der Leine kann so massiv erhöht werden.

Die optimale Lösung bildet ein Rettungsringkasten oder Gehäuse. Im Rettungsringgehäuse erhöht sich die Lebensdauer der Rettungsringe und Leinen um ein Vielfaches. Zudem ist der Rettungsringkasten im Notfall besser sichtbar.
Das Rettungsringgehäuse schützt den Ring vor Vandalismus, denn der plombierte Rettungsringkasten bildet eine zusätzliche Hemmschwelle.

Ausgerüstet sind diese Rettungsringschränke nach SOLAS Richtlinien und bestehen hauptsächlich aus wartungsfreiem Kunststoff.

Eine Weiterentwicklung des Rettungswurfballs bildet der Rettungswurfsack. Im Rettungswurfsack sind 30 Meter schwimmfähige Leine verstaut und somit vor Umwelteinflüssen gut geschützt. Am Boden dieses Sacks tritt diese Wurfleine aus dem Wurfsack und endet mit einer Schlaufe. Der Verunfallte kann sich an dieser Schlaufe festhalten. Der Wurfsack wird wie der Wurfball im Pendelwurf geworfen. Man umfasst den oberen Teil des Wurfsacks mit der Wurfhand, die andere Hand hält die aus dem Sack hängende Leine. Die Leine wird im Flug durch die Fliehkraft aus dem Sack gezogen. Man sollte den Wurfsack über den Verunfallten hinauswerfen, das erhöht die Chance, dass er die Leine fassen kann.

Die Rettungsstange ist eine ca. 5 Meter lange Stange (meist aus Aluminium) an deren Enden ein Ring, Hacken oder Schlaufe ist. Sie wird in vielen Schwimmbädern sowie an Uferpromenaden eingesetzt. Die Rettungsstange wird dem Verunfallten zugereicht. Ist der Verunfallte nicht mehr in der Lage sich selbst festzuhalten, kann man versuchen, dem Verletzten den Ring überzustreifen.

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